Ich bewege mich in meiner künstlerischen Arbeit zwischen Beobachtung und Empfindung. Ausgagnspunkt meiner Arbeit sind Menschen, Objekte und Situationen des Alltags – Begegnungen, kulinarische Momente, urbane Eindrücke oder abstrakte Zustände – , die sowohl in der Malerei als auch in der Skulptur aufgriffen und interpretiert werden.
Im Mittelpunkt steht das, was zwischen den Dingen spürbar wird: Stimmungen, Spannungen und Abwesenheiten. Farbe, Form, Material und Raum verstehe ich als eigenständige Ausdrucksträger.
In der Malerei verdichten sich innere Eindrücke, Erinnerungen und Emotionen zu offenen Bildräumen.
In den Skulpturen entstehen körperliche Gegenüber – aus Bronze, Draht und andere Materialien -, die Raum einnehmen, ihn strukturieren und in Beziehung zum Betrachter treten.
Meine Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten und den Blick auf das Vertraute zu richten – und ihm mit Aufmerksamkeiten zu begegnen.